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Hot Spot (Hotspot) beim Hund:
Peticare hilft bei der Behandlung des „heißen Flecks“

Der Hot Spot (Hotspot) ist eine sehr hartnäckige Entzündung der Hundehaut. Für den Hund fühlt es sich so an, als wenn sich ein Wärmepflaster auf seiner Haut befinden würde, das nach und nach immer heißer wird. Es entsteht lokal ein kleiner roter Fleck auf der Haut, der sich entzündet und anfängt zu jucken. Dabei bleibt es jedoch nicht. Aus der Stelle tritt ein übelriechendes Sekret aus und der Hund spürt starke Schmerzen. Daher sollten Hundehalter nicht lange warten, wenn sie die ersten Anzeichen wahrnehmen, um ihrem Hund unnötiges Leiden zu ersparen.

Hot Spot beim Hund
 

Was ist ein Hot Spot beim Hund und wie entsteht er?

Betroffen sind häufig Hunderassen mit langem Fell wie Golden Retriever, Neufundländer oder der Schäferhund. Trotzdem kann die Erkrankung auch Kurzhaar-Rassen befallen. Die ersten Symptome sind vergleichbar mit denen einer Haarwurzelentzündung, eines Flohbefalls oder eines Pilzbefalls, mit denen der Hot Spot häufig verwechselt wird. Für den Tierarzt ist es daher besonders wichtig, dass er den Verlauf der Erkrankung kennt und der Halter sein Tier besonders gut beobachtet.  Der Hot Spot wird durch zwei Umstände ausgelöst:

1. Parasitenbefall oder Nahrungsmittelallergien

Den ersten Anreiz zur Bildung eines Hot Spots gibt meistens ein Floh- oder Milbenbefall oder auch ein simpler Kontakt mit Brennnesseln. Daher sind auch Hunde mit langem Fell besonders betroffen, da sich die Parasiten hier besonders wohlfühlen. Durch die Bisse wird ein starker Juckreiz ausgelöst.

2. Intensives Ablecken der Stelle

Allein der Flohbiss oder der Kontakt mit Brennnesseln führt noch nicht zum Hot Spot. Dieser entsteht erst dann, wenn der Hund die Stelle immer wieder ableckt. Manchmal führt auch eine Allergie gegen den Flohspeichel dazu, dass sich eine Stelle auf der Haut entzündet.

Ursächlich für die Entstehung eines Hot Spots beim Hund können auch eine mangelnde Fellpflege, ein feuchtwarmes Klima oder oberflächliche Hautverletzungen sein.

Hot Spot beim Hund
 

Daran können Hundehalter einen Hot Spot beim Hund rechtzeitig erkennen

Die ersten Symptome sind diffus und können auch auf diverse andere Erkrankungen zurückzuführen sein. Der Hund ist unruhig, juckt sich und leckt immer wieder sein Fell ab. Hier vermuten Tierhalter als erstes einen Parasitenbefall. Daher sollten sie sich die betreffende Stelle genau ansehen. Bei einem Hot Spot fallen die Haare an einer Stelle auf der Haut aus und es bildet sich eine nässende Wunde. Die Wunde riecht sehr unangenehm nach Eiter, ist rot und verursacht starke Schmerzen. Spätestens jetzt müssen Hundehalter mit der Behandlung des Hot Spots beginnen, damit sich die Symptome nicht noch verschlimmern.

Wie kann der Hot Spot diagnostiziert werden?

Der Tierarzt erkennt den Hot Spot in den meisten Fällen bereits auf den ersten Blick bei der Untersuchung des Tieres. Es ist nur in sehr seltenen Fällen nötig, eine Gewebeprobe zu entnehmen.

Hot Spot beim Hund

 

Hot Spot Behandlung: So helfen Sie Ihrem Hund schnell und effektiv

Bei der Behandlung eines Hot Spots beim Hund kommt es vor allem darauf an, die weitere Ausbreitung des Hot Spots zu verhindern und die Wundheilung zu beschleunigen. Es ist wichtig, dass der Hund die betroffene Stelle nicht weiter ableckt. Außerdem muss das Fell rundherum abrasiert werden, damit sich Salben und andere Medikamente besser auftragen lassen. Die Stelle muss außerdem während der Behandlung regelmäßig desinfiziert werden.

Was macht die Behandlung des Hot Spots so problematisch?

Die Problematik der Behandlung des Hot Spots liegt darin, dass Hunde die betroffenen Stellen immer wieder ablecken. Selbst wenn sie eine helfende Salbe gefunden haben, bleibt diese nicht lange genug auf der Haut, um zu helfen. Einige Hundehalter versuchen es daher mit einem Halskragen, der jedoch über längere Zeit getragen werden muss und die Beweglichkeit und die Lebensqualität des Tieres in dieser Zeit erheblich einschränkt.

Warum hilft Peticare besonders effektiv?

Hot Spot beim Hund

Peticare hat mit petDog Health 2109 ein hochwirksames Mittel gegen den Hot Spot (Hotspot) beim Hund, das Ekzem und/oder auch gegen die Dermatitis beim Hund entwickelt. Einerseits helfen die darin enthaltenen natürlichen Wirkstoffe in ihrer hohen Konzentration bereits direkt bei der ersten Anwendung. Peticare hat bei der Entwicklung dieses Mittels gegen den Hot Spot beim Hund ganz auf gesundheitsschädigende, chemische Stoffe verzichtet. Die enthaltenen Wirkstoffe sorgen dafür, dass sich die Hundehaut schnell regeneriert und der Juckreiz gestoppt wird. Auf der anderen Seite ist das Mittel ein Depotpräparat, das langfristig wirkt. Die Wirkstoffe sind in eine poröse Struktur eingelagert, die sie nur nach und nach wieder freigibt. Selbst wenn der Hund sich leckt, wird nur die oberste Schicht abgetragen und die nächste Schicht kann wirken. Die betroffene Stelle ist dank des Peticare Release Systems ab dem ersten Auftragen der Salbe geschützt.

Wie kann ich als Hundehalter die Entstehung eines Hot Spots verhindern

Nicht immer lässt sich die Entstehung eines Hot Spots, der beispielsweise durch Flöhe oder Milben entstanden ist, verhindern. Eine regelmäßige Fellpflege ist der erste Schritt, die Entstehung eines Hot Spots zu verhindern. Dafür haben wir unser hochwirksames Pflegemittel petDog Health 2100 entwickelt. Haben sich Milben, Flöhe oder andere Parasiten im Fell abgelagert, dann hilft unsere Ekzempflege für den Hund dabei, den Juckreiz sofort zu stoppen und damit vielleicht die Bildung eines Hot Spots zu verhindern.

 

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